Wie die Technologie Kommunikationsprobleme im Gesundheitssektor lösen kann

23 Januar 2019 - 4 Minuten Lesezeit

Jeder, der Game of Thrones auf HBO gesehen hat (und das ist so ziemlich jeder), kennt die ominöse Aussage „Winter is coming“. Diese bedrohliche Warnung ist für Krankenhäuser, Arztpraxen und Gesundheitsdienstleister oft ein bisschen zu wahr (und kann genauso beängstigend sein). Wenn die Temperaturen sinken, erkranken viele Menschen an der Grippe, Bronchitis oder ähnlichem und im Winter steigt auch die Zahl der Unfälle auf den Straßen rasant an. All diese Szenarien führen zu einer Sache – mehr Menschen in den Arztpraxen und Krankenhäusern. Es ist also wichtig, dass zu dieser Jahreszeit genügend Doktoren, Krankenhauspersonal, Labortechniker und Verwaltungsmitarbeiter zur Hand sind, um die erhöhte Patientenanzahl zu bedienen.

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Besonders in Großbritannien war dies in letzter Zeit ein Problem. Laut den Statistiken von NHS England, mussten fast 40.000 Personen mindestens 30 Minuten mit den Rettungssanitätern verbringen, weil die Notaufnahme zu beschäftigt war, um sie anzunehmen. Denken Sie an die zusätzliche Belastung, die mit den erhöhten Grippewellen und anderen Winterkrankheiten auf die NHS und andere Gesundheitseinrichtungen zukommt.

Es gibt vielleicht keine Patentlösung für dieses Problem, aber die Technologie kann ein wertvolles Tool sein, um der NHS und anderen Gesundheitsdienstleistern zu helfen, diese Personalbesetzungsprobleme zu lösen, wenn sie aufkommen.

Die Technologie kann die Qualität der Patientenbetreuung tatsächlich verbessern

Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen, dient der Gesundheitssektor Patienten, die gesundheitliche Beschwerden haben und regelmäßige Untersuchungen brauchen, um sicher zu gehen, dass sie gesund bleiben und lange leben. Patientenversorgung hat nichts damit zu tun jemanden dazu zu überreden ein Produkt oder eine Dienstleistung zu kaufen. Es geht um die Qualität der Versorgung – und da geht es im Grunde oft darum, wie schnell sie von medizinischen Experten betreut werden; der Fähigkeit die notwendigen Tests an den technischen Instrumenten durchzuführen und eine gründliche Versorgung, bis der Patient wieder gesund ist.

Die Technologie kann dabei unterstützen. Wenn zum Beispiel alle Krankenhäuser (und deren Non-Desk Mitarbeiter, wie Doktoren, Pflegepersonal, etc.) in Großbritannien im NHS England System dieselbe Plattform für die interne Kommunikation verwenden würden, dann könnte die NHS schnell und einfach das gesamte Personal in einem bestimmten Krankenhaus über einen Krankheitsausbruch oder technische Probleme informieren, die ihre Arbeit und die Patientenvorsorge beeinträchtigen könnten. Und bedenken Sie immer, Arbeitskräfte im Gesundheitswesen verbringen nicht den ganzen Tag vor einem Computer – sie sind ständig auf den Beinen, verlassen sich auf ihre mobilen Geräte, um wichtige Nachrichten und Benachrichtigungen zu erhalten und konzentrieren sich darauf ihre Patienten gründlich und effizient zu versorgen. Wenn also die Röntgengeräte in einem bestimmten Krankenhaus nicht funktionieren, müssen die Techniker von dem Problem erfahren und die Patienten an ein anderes Krankenhaus weiterleiten können. Diese Art von Problemen kann mit einer Mitarbeiterapp zur internen Kommunikation, wie Speakap (auf iOS und Android erhältlich), die alle Mitarbeiter rund um die Uhr in Echtzeit informiert und verbindet, gelöst werden.

Wenn Krankheitswellen und Krisen eintreten, ist die Technologie Ihr bester Freund

Ansteckende Krankheiten und die darauffolgenden Epidemien waren seit jeher Grund für Krisen auf der ganzen Welt. 1918 hat die Spanische Grippe 500 Millionen Menschen weltweit betroffen und 50 bis 100 Millionen sind daran verstorben. Das macht sie zu einer der tödlichsten natürlichen Katastrophen der Geschichte. Es gab auch andere Epidemien, wie Tuberkulose, Ebola, SARS und viele mehr.

Ich versuche hier allerdings nicht, sie über die Verbreitung von Infektionskrankheiten in Panik zu versetzen. Aber ich denke, dass wenn damals, als diese Krankheiten ausgebrochen sind, eine interne Kommunikationsplattform existiert hätte, wäre die medizinische Versorgung viel schneller anzubieten gewesen. Krankenhäuser und medizinische Experten hätten schnell und einfach informiert werden können, dass mehr Patienten ankommen werden und es hätten besondere Anweisungen gegeben werden können, nach welchen Symptomen Ausschau zu halten ist und welche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen.

Wenn jetzt zum Beispiel in Großbritannien eine Infektionskrankheit ausbrechen sollte, dann könnte die NHS eine Plattform für interne Kommunikation verwenden, um das Personal in bestimmten Krankenhäusern über Krankheitsausbrüche oder technische Probleme schnell und einfach zu informieren. Es ist wichtig im Kopf zu behalten, dass das Personal im Gesundheitssektor ständig auf den Beinen ist. Deshalb ist die Technologie eine wichtige Art dem Gesundheitssektor und seinen unzähligen Frontline-Mitarbeitern zu helfen ihre Patienten gründlich und effizient zu versorgen.

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Eduardo Aizpun

Geschrieben von Eduardo Aizpun

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